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Das Franziskanerkloster zu Zittau
Das Franziskanerkloster zu Zittau:

Diese Broschüre ist Teil einer Reihe über kulturgeschichtliche Bauwerke in der Oberlausitz. Die Anlage des Franziskanerklosters in Zittau ist die am besten erhaltene ihrer Art in der Oberlausitz. Sie vermittelt ein gutes Bild des mittelalterlichen Baus, ist aber auch ein gutes Beispiel für die Nachnutzung und bauliche Weiterentwicklung durch die Stadt. Heute befindet sich hier das Kulturhistorische Museum.

28 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen,
Broschur
Format 12 x 17 cm

Verfasst von Thorsten Pietschmann, Fotos: René Pech

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Die evangelisch-lutherischen Kirchen zu Lückendorf und Oybin
Die evangelisch-lutherischen Kirchen zu Lückendorf und Oybin:

Diese Broschüre ist Teil einer Reihe über kulturgeschichtliche Bauwerke in der Oberlausitz.
Die Lückendorfer Dorfkirche zählt zu den frühen Barockbauten des Zittauer Landes. Die Oybiner Dorfkirche überrascht mit ihren zum Altar hin absinkenden Innenraum.

Autor: Thorsten Pietschmann

20 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen,
Broschur

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Das ehemalige Waldtheater Oybin
Das ehemalige Waldtheater Oybin:
144 S., zahlr. Abb., 20,5 x 20,5 cm,
Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Chronik der Gemeinde Oybin

Bei seiner Eröffnung 1911 gehörte das Oybiner Waldtheater, eingebettet in eine herrliche Felslandschaft, zu den großen Freilichtbühnen von Deutschland. Es erlebte in den Jahrzehnten bis zu seiner letzten Spielzeit 1963 Höhen, aber auch Tiefen. Heutzutage ist dieser Ort im Hausgrund am Berg Oybin nur noch an Geländespuren erkennbar und dicht bewaldet. Mit
diesem Buch möchten wir an das Waldtheater als denkwürdigen Teil der Oybiner Geschichte erinnern.
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Adolf Böhlich: Meister des Aquarells
Adolf Böhlich: Meister des Aquarells:
Dem Maler, Zeichner und Grafiker zum 80. Geburtstag
An vielen Orten – auch in Japan und Russland – wurden die Aquarelle von Prof. Adolf Böhlich bereits gezeigt. Und stets haben sie vielen Menschen Freude bereitet durch ihre Schönheit, die Kraft ihrer Farben, die Sensibilität der Naturwahrnehmung. Großzügig verschenkte der Künstler immer wieder Werke an Spitäler und soziale Einrichtungen oder veräußerte sie zugunsten Bedürftiger und Verletzter.
Nun macht Prof. Adolf Böhlich aus Anlass seines 80. Geburtstages der Stadt, die in diesem Jahr die 775. Wiederkehr ihrer Ersterwähnung begehen kann, ein ganz besonders großes Geschenk: Aus seinem Schaffen der letzten sechs Jahrzehnte wählte er eine umfassenden Querschnitt aus und übergibt diese über 120 Arbeiten der Obhut der Städtischen Museen Zittau.
Obwohl Prof. Adolf Böhlich seit Jahrzehnten in Dresden lebt und dort als Lehrer, Dozent, Hochschulprofessor tätig war und zu einer prägenden, weltweit geschätzten Persönlichkeit der Kunsterziehung wurde, so hat ihn doch die Oberlausitz nie ganz losgelassen. Nach seiner Kindheit im nordböhmischen Schluckenauer Zipfel wohnte er nach der Vertreibung in der Oberlausitz. In Hainewalde absolvierte er eine erste Lehre. In Dürrhennersdorf war er erstmals als Lehrer tätig. Von Dresden aus fand er mit seiner Familie schließlich in Jonsdorf ein Refugium für den Sommer.
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Artikel 1 bis 4 von insgesamt 4 Artikeln Seiten:  1 
Verlag Graphische Werkstätten Zittau GmbH – seit 1992